Neues aus den Partnerinstitutionen

30.03.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Durstige Landwirtschaft: Übermässige Grundwassernutzung bedroht Lebensmittelversorgung weltweit

Frankfurt am Main, den 30.03.2017. Der Anbau international gehandelter Lebensmittel zapft immer größere Mengen an nicht-erneuerbarem Grundwasser an. Dies führt dazu, dass die Grundwasservorräte

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29.03.2017 Forschungszentrum Jülich

Preis für den besten Vortrag beim REKLIM-Workshop 2017

Vom 27. – 29. März 2017 fand in diesem Jahr bereits zum 7. Mal der jährliche REKLIM-Frühjahrsworkshop statt. 60 Teilnehmer/innen von fast allen beteiligten Zentren des REKLIM-Verbundes hatten den Weg nach Göhren-Lebbin an der Mecklenburgischen Seenplatte (Fleesensee) gefunden, um sich drei Tage lang über ihre Forschungsprojekte in REKLIM auszutauschen und über die Inhalte zu diskutieren.

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27.03.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Klimakiller Kuh: Methan-Ausstoß von Vieh könnte bis 2050 um über 70 Prozent steigen

Frankfurt am Main, den 27.03.2017. Kühe gelten als Klimakiller und in Zukunft werden sie sogar einen deutlich höheren Anteil an der Klimaerwärmung haben. Wissenschaftler des Senckenberg, der Royal

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24.03.2017 Wuppertal Institut

Klimaschutzszenarien für die Hafenregion Rotterdam

Das Wuppertal Institut entwickelte im Auftrag des Hafenbetriebs Rotterdam drei Klimaschutzszenarien zur Dekarbonisierung der Hafenregion Rotterdam bis 2050. Im größten Hafen Europas sind rund 80 Prozent der petrochemischen Industrie der Niederlande sowie große Stromerzeugungskapazitäten beheimatet. Damit hat der Hafen eine besondere Bedeutung bezüglich der Senkung der niederländischen und europäischen CO2-Emissionen. Die Szenarien zeigen Wege auf, wie die Hafenregion zur Einhaltung der Klimaschutzziele der EU beitragen und eine Vorreiterrolle in der Energiewende einnehmen kann. Alle drei Klimaschutzszenarien setzen unter anderem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien (Wind- und Solarenergie) sowie auf den Einsatz effizienter Technologien. Der Schwerpunkt der Analyse liegt in den Bereichen "Kraftwerke", "Raffinerien" sowie "chemische Industrien", da diese Bereiche zusammen gegenwärtig rund 90 Prozent der CO2-Emissionen des Hafengebiets verursachen. Die drei Szenarien skizzieren, wie mit unterschiedlichen Strategien wie Elektrifizierung, Schließung von Kohlenstoffkreisläufen oder Carbon Capture and Storage (CCS) bis 2050 eine CO2-Reduktion von 75 bis 98 Prozent im Vergleich zu 2015 erreicht werden könnte. Basierend auf den entwickelten Szenarien werden Handlungsempfehlungen für die Unternehmen der Hafenregion, den Hafenbetrieb sowie die niederländische und europäische Politik abgeleitet. Ein viertes Szenario zeigt zum Vergleich eine "business as usual"-Entwicklung ohne weitgehende Bemühungen zur Dekarbonisierung auf, die den Ansprüchen der Klimaziele der EU nicht genügen würde. Die Studie wurde von Sascha Samadi, Stefan Lechtenböhmer, Clemens Schneider, Karin Arnold, Manfred Fischedick, Dietmar Schüwer und Andreas Pastowski (alle Wuppertal Institut) erstellt. Externe Unterstützung erhielt das Team im Projektverlauf durch Emile Chappin und Rob Stikkelman von der Technischen Universität Delft. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des Rotterdamer Hafenbetriebs oder der Projektbeschreibung. Die komplette Studie finden Sie zum freien Download auf dem Publikationsserver des Wuppertal Instituts.

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24.03.2017 Wuppertal Institut

Klimaschutzszenarien für die Hafenregion Rotterdam

Das Wuppertal Institut entwickelte im Auftrag des Hafenbetriebs Rotterdam drei Klimaschutzszenarien zur Dekarbonisierung der Hafenregion Rotterdam bis 2050. Im größten Hafen Europas sind rund 80 Prozent der petrochemischen Industrie der Niederlande sowie große Stromerzeugungskapazitäten beheimatet. Damit hat der Hafen eine besondere Bedeutung bezüglich der Senkung der niederländischen und europäischen CO2-Emissionen. Die Szenarien zeigen Wege auf, wie die Hafenregion zur Einhaltung der Klimaschutzziele der EU beitragen und eine Vorreiterrolle in der Energiewende einnehmen kann. Alle drei Klimaschutzszenarien setzen unter anderem auf den Ausbau der erneuerbaren Energien (Wind- und Solarenergie) sowie auf den Einsatz effizienter Technologien. Der Schwerpunkt der Analyse liegt in den Bereichen "Kraftwerke", "Raffinerien" sowie "chemische Industrien", da diese Bereiche zusammen gegenwärtig rund 90 Prozent der CO2-Emissionen des Hafengebiets verursachen. Die drei Szenarien skizzieren, wie mit unterschiedlichen Strategien wie Elektrifizierung, Schließung von Kohlenstoffkreisläufen oder Carbon Capture and Storage (CCS) bis 2050 eine CO2-Reduktion von 75 bis 98 Prozent im Vergleich zu 2015 erreicht werden könnte. Basierend auf den entwickelten Szenarien werden Handlungsempfehlungen für die Unternehmen der Hafenregion, den Hafenbetrieb sowie die niederländische und europäische Politik abgeleitet. Ein viertes Szenario zeigt zum Vergleich eine "business as usual"-Entwicklung ohne weitgehende Bemühungen zur Dekarbonisierung auf, die den Ansprüchen der Klimaziele der EU nicht genügen würde. Die Studie wurde von Sascha Samadi, Stefan Lechtenböhmer, Clemens Schneider, Karin Arnold, Manfred Fischedick, Dietmar Schüwer und Andreas Pastowski (alle Wuppertal Institut) erstellt. Externe Unterstützung erhielt das Team im Projektverlauf durch Emile Chappin und Rob Stikkelman von der Technischen Universität Delft. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung des Rotterdamer Hafenbetriebs oder der Projektbeschreibung. Die komplette Studie finden Sie zum freien Download auf dem Publikationsserver des Wuppertal Instituts.

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24.03.2017 Forschungszentrum Jülich

Klimaforschung im Weltraumtest

Start geglückt: Im März schickte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit der schwedischen Raumfahrtbehörde SNSB von Kiruna aus zwei Forschungsraketen in den Weltraum. Mit an Bord von REXUS 21 und REXUS 22: fünf Experimente von Studierenden aus Deutschland, Schweden, Polen und Italien. Darunter war auch das Experiment "AtmoHIT" zur Klimaforschung, das Studierende in Kooperation mit dem Institut für Energie- und Klimaforschung sowie dem Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik des Forschungszentrums Jülich geplant hatten. Die Flüge der einstufigen Rakete dauerten etwa zehn Minuten; sie erreichten eine Höhe von rund 85 Kilometern.

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22.03.2017 TROPOS

Internationales Team um Oldenburger Meeresforscher untersucht Meeresoberfläche

TROPOS an Erforschung der dünnen Oberflächenschicht der Ozeane beteiligt

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16.03.2017 Wuppertal Institut

Setting Sails for Troubled Waters

Vom 7. bis 18. November fand in Marrakech die zweiundzwanzigste Vertragsstaatenkonferenz (COP22) der UN-Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) statt. Aufgrund des schnellen Inkrafttreten des Übereinkommens von Paris fand zudem im Rahmen der COP auch die erste Vertragsstaatenkonferenz des Pariser Abkommens (CMA1) statt. Wissenschaftler(innen) des Wuppertal Instituts haben die Konferenz beobachtet und eine umfassende Auswertung der Ergebnisse erstellt. Der Bericht diskutiert zunächst Entwicklungen in Bezug auf die Umsetzung des Pariser Abkommens, insbesondere das detaillierte "Regelbuch" und Kooperationsmechanismen. Als nächstes diskutiert der Artikel Entwicklungen in den verschiedenen Ansätzen, den Ehrgeiz beim Klimaschutz zu erhöhen, die das Pariser Abkommen etabliert hat: der "facilitative dialogue" in 2018, die Einbeziehung nicht-staatlicher und sub-nationaler Akteure sowie die Entwicklung langfristiger Klimaschutzstrategien. Zudem werden auch andere Entwicklungen in Marrakech, insbesondere in Bezug auf Klimafinanzierung und Anpassung, sowie weitere Entwicklungen außerhalb der UNFCCC, die einen Einfluss auf diese haben, insbesondere sich entwickelnde Allianzen, Entwicklungen in der internationalen Organisation für zivile Luftfahrt (ICAO) und im Montreal-Protokoll sowie mögliche Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahl diskutiert. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten war zunächst für viele ein Schock, bisher scheint das Pariser Abkommen aber sehr widerstandsfähig zu sein. Die Transformationsdynamik besteht weiter fort. Es wird nun wichtig sein, wie diese Dynamik ohne (oder vielleicht sogar gegen) die USA kanalisiert werden kann.Den kompletten Bericht finden Sie untenstehend zum freien Download.

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16.03.2017 Wuppertal Institut

Setting Sails for Troubled Waters

Vom 7. bis 18. November fand in Marrakech die zweiundzwanzigste Vertragsstaatenkonferenz (COP22) der UN-Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) statt. Aufgrund des schnellen Inkrafttreten des Übereinkommens von Paris fand zudem im Rahmen der COP auch die erste Vertragsstaatenkonferenz des Pariser Abkommens (CMA1) statt. Wissenschaftler(innen) des Wuppertal Instituts haben die Konferenz beobachtet und eine umfassende Auswertung der Ergebnisse erstellt. Der Bericht diskutiert zunächst Entwicklungen in Bezug auf die Umsetzung des Pariser Abkommens, insbesondere das detaillierte "Regelbuch" und Kooperationsmechanismen. Als nächstes diskutiert der Artikel Entwicklungen in den verschiedenen Ansätzen, den Ehrgeiz beim Klimaschutz zu erhöhen, die das Pariser Abkommen etabliert hat: der "facilitative dialogue" in 2018, die Einbeziehung nicht-staatlicher und sub-nationaler Akteure sowie die Entwicklung langfristiger Klimaschutzstrategien. Zudem werden auch andere Entwicklungen in Marrakech, insbesondere in Bezug auf Klimafinanzierung und Anpassung, sowie weitere Entwicklungen außerhalb der UNFCCC, die einen Einfluss auf diese haben, insbesondere sich entwickelnde Allianzen, Entwicklungen in der internationalen Organisation für zivile Luftfahrt (ICAO) und im Montreal-Protokoll sowie mögliche Auswirkungen der US-Präsidentschaftswahl diskutiert. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten war zunächst für viele ein Schock, bisher scheint das Pariser Abkommen aber sehr widerstandsfähig zu sein. Die Transformationsdynamik besteht weiter fort. Es wird nun wichtig sein, wie diese Dynamik ohne (oder vielleicht sogar gegen) die USA kanalisiert werden kann.Den kompletten Bericht finden Sie untenstehend zum freien Download.

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16.03.2017 Forschungszentrum Jülich

Energie und Klima sind "Zukunftsthemen"

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut ihre Energie- und Umweltforschung aus. Der Klimawandel und eine nachhaltige Energieversorgung gehören jetzt auch zur Reihe der "Zukunftsthemen" – Forschungsprojekte, die in den kommenden drei Jahren besonders gefördert werden. Aus dem Forschungszentrum Jülich sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Klimaforschung sowie des Instituts für Agrosphärenforschung an den Projekten beteiligt.

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