Neues aus den Partnerinstitutionen

17.11.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Da geht noch was: Europäische Wälder schöpfen ihr volles Potential noch nicht aus

Frankfurt am Main, den 17.11.2017. In Europas Wäldern könnte man mit dem richtigen Management gleich drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: eine hohe Holzproduktion sowie gute Werte bei der Kapazität

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16.11.2017 Wuppertal Institut

Ergebnispräsentation und Analysebericht zur COP23

Seit dem 6. November 2017 findet in Bonn unter der Präsidentschaft von Fiji die 23. Konferenz der Vertragsparteien zur Klimarahmenkonvention (Conference of the Parties, kurz COP23) statt. Diese Konferenz wird klären, inwieweit der angekündigte Rückzug der USA vom Pariser Klimaabkommen die weitere Zusammenarbeit im internationalen Klimaschutz prägen wird. Denn es sind wichtige Entscheidungen zu treffen über die Weiterentwicklung der national zugesagten Beiträge (Nationally Determined Contributions, kurz NDCs) und die Entwicklung eines Verfahrens zur Beurteilung von deren Angemessenheit. Das Wuppertal Institut lädt daher alle Interessierten herzlich ein, über die Ergebnisse der COP23 mit Expertinnen und Experten des Wuppertal Instituts zu sprechen. Im Anschluss besteht bei einem Imbiss die Möglichkeit, mit den Expertinnen und Experten noch persönlich ins Gespräch zu kommen. Termin: 23. November 2017, 12:30 bis 14.30 UhrOrt: Projektzentrum der Stiftung Mercator, Neue Promenadenstraße 6, 10178 Berlin (4. Stock; Bibliothek der European Climate Foundation). Weitere Informationen erteilt Kristina Wagner per E-Mail: kristina.wagner@wupperinst.org

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13.11.2017 Max-Planck-Gesellschaft

MPI-M Wissenschaftler*innen unterstützen Veröffentlichung des Global Carbon Budget 2017

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09.11.2017 TROPOS

Neues Laborgebäude für Experimente zur Atmosphärenchemie übergeben

Neubau enthält deutschlandweit einmalige Doppelkammer

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09.11.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Deutsches Klima-Konsortium äußert sich zu UN-Klimagipfel in Bonn

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09.11.2017 GERICS News

GERICS: Zwei neue Reports zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erschienen

Der Klimawandel und die fortschreitende Urbanisierung sind eng miteinander verknüpft. Bereits heute sind Städte für den Großteil des weltweiten Energieverbrauchs und der damit verbundenen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Gleichzeitig sind Städte durch die Konzentration von Industrie und Wirtschaft, der Vielzahl von Menschen und der dazugehörigen Infrastruktur Orte, die besonders anfällig auf die Folgen des Klimawandels reagieren können. Daher sollten sie sich frühzeitig an diese Folgen anpassen. Die Art der Anpassung ist dabei immer sehr spezifisch und abhängig von der Region. Um Entscheidungsträger von Städten und Gemeinden individuell bei der Auswahl von lokalen und regionalen Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen, wurde am Climate Service Center Germany (GERICS) des HZG der sogenannte GERICS-Stadtbaukasten entwickelt. Im gerade erschienenen GERICS-Report 31 „Anpassung an die Folgen des Klimawandels in der Stadtplanung und Stadtentwicklung – Der GERICS-Stadtbaukasten“ wird das Baukastenkonzept von der Idee über die Grundkonfiguration bis hin zur Beschreibung einzelner Module vorgestellt. Wie die Umsetzung dieser Erkenntnisse in der Praxis aussehen kann, verdeutlicht ein weiterer neuer GERICS-Report zum Thema „Klimawandeltaugliche Kompensationsmaßnahmen – Überprüfung der Funktionstüchtigkeit von Kompensationsmaßnahmen unter klimatisch veränderten Bedingungen am Beispiel der Stadt Kiel“.

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08.11.2017 Wuppertal Institut

From Paris to Action at Local Level in the Global South

Mit der Verabschiedung der beiden globalen Zielmarken, dem Pariser Klimaakommen und der Nachhaltigkeitsagenda 2030, zielt der Fokus der Debatten darauf, inwieweit es Synergien gibt und welche Ziele gemeinsam angegangen werden können. Zudem stellt sich die Frage, wie die lokale Ebene mit ihren nicht-staatliche Akteuren sinnvoll eingebunden und gestärkt werden kann. Die sogenannten Local Energy Practitioners – die lokalen Energie-Akteure im globalen Süden – könnten bei der realen Umsetzung vor Ort eine bedeutende Rolle spielen. Sie haben einen enormen Erfahrungsschatz; nicht nur in der Umsetzung technischer Projekte, sondern insbesondere auch als Multiplikatoren und Ankerpunkt zu den Menschen vor Ort. Dabei stehen nicht nur der Zugang zu Energie, sondern verschiedenste Entwicklungsziele im Fokus. Eine faire und langfristig erfolgreiche Einführung klimafreundlicher Energietechnologien bedarf – insbesondere in ländlichen Regionen des globalen Südens – Vertrauen und einer gute Betreuung vor Ort. Ebenso haben sich die regionalen Akteurnetzwerke sowie das globale Netzwerk der UN (UN Energy practitioner network) als erfolgreich erwiesen, und tauschten ihre Erfahrungen zu nachhaltigen Umsetzungsstrategien aus. Bis dato wird die Bedeutung der lokalen Expertinnen und Experten und ihrer Netzwerke für die Umsetzung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele aber noch nicht entsprechend reflektiert. Dazu sollen Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachrichtungen, wie etwa dem Klima-Kontext sowie dem Energie- und Entwicklungskontext, über diese Aspekte mit lokalen Energieakteurinnen und -akteuren diskutieren. Während der Veranstaltung am 16. November geht es um folgende Kernfragen: Welche Synergien gibt es zwischen lokalen Energieinitiativen und den Klima-Aktivitäten der verschiedenen Ebenen? Welche Rolle können Energieakteurinnen und Energieakteure sowie deren Netzwerke einnehmen? Und inwiefern sind Instrumente und Plattformen der Klima- und Nachhaltigkeitsagenden dazu geeignet und könnten die lokalen Energieakteurinnen und -akteure stärken? Im Anschluss an das Panel wollen die Veranstalter in zwei parallelen Kurz-Workshops regionale Erfahrungen austauschen und ihre Aktivitäten gemeinsam mit vier Koordinatorinnen und Koordinatoren regionaler Akteursnetzwerke aus Lateinamerika und Asien diskutieren. Moderation: Carmen Dienst, Projektkoordinatorin, WISIONS-Initiative, Forschungsgruppe Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen, Wuppertal InstitutRedner:<ul><li>Jem Porcaro, Senior Director für Energiezugang der UNO-Stiftung</li><li>Sander Chan, Deutsches Institut für Entwicklung (DIE), Abteilung "Umweltpolitik und Management natürlicher Ressourcen"</li><li>Mariela Pino, Koordinatorin RedBioLAC, Netzwerk Biogas Lateinamerika</li><li>Dipti Vaghela, HydroEmpowerment Network & Fulbright-Stipendiatin bei der "Renewable Energy Association of Myanmar"</li><li>Lukas Hermwille oder Wolfgang Obergassel, Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, Klimaexperten vom Wuppertal Institut</li></ul>Das Side-Event richtet sich an Beraterinnen und Berater sowie Beobachterinnen und Beobachter der COP, Experten aus der Entwicklungszusammenarbeit und Wissensnetzwerke. Eine UN-Akkreditierung zur Veranstaltung ist nicht notwendig. Eine Anmeldung wird per E-Mail erwünscht: info@wisions.net mit Titel "COP23 – WISIONS". Ort: Post Tower, Platz der Deutschen Post, 53113 BonnZeit: 09:00 bis 13:30 UhrAnsprechpartnerin vor Ort: Carmen Dienst, carmen.dienst@wupperinst.orgWeitere Informationen sind im nachfolgenden Link nachzulesen.

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07.11.2017 PIK Potsdam

Städte können Treibhausgasemissionen weit über ihre Stadtgrenzen hinaus senken

07.11.2017 - Der Ausstoß von Treibhausgasen, den Städtebewohner durch den Einkauf von Waren und Dienstleistungen außerhalb der Stadtgrenzen verursachen, ist viel größer als bisher angenommen. Diese indirekten Emissionen sind in etwa gleich groß wie die Gesamtemissionen aus dem eigenen Stadtgebiet, wie eine neue Studie zeigt. Das ist keine schlechte Nachricht sondern bietet im Gegenteil der lokalen Politik die Chance, mehr gegen den Klimawandel tun zu können, so argumentieren die Autoren mit Blick auf den gerade gestarteten UN-Klimagipfel COP23. Für vier Städte aus Industrie- und Entwicklungsländern berechneten sie den ersten international vergleichbaren Treibhausgas-Fußabdruck: Berlin, New York, Mexico City und Delhi. Entgegen der landläufigen Auffassung sind hierbei nicht Konsumgüter wie Computer oder Turnschuhe am wichtigsten, sondern Gebäude und Verkehr – Sektoren, in denen der Handlungsspielraum von Städten vergleichsweise groß ist.

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06.11.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Kalmen in hochauflösenden Simulationen wiederentdeckt

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06.11.2017 Wuppertal Institut

Wuppertal Institut auf der Weltklimakonferenz

Vom 6. bis 17. November 2017 findet in Bonn die Weltklimakonferenz COP23 statt. Das Wuppertal Institut beobachtet kontinuierlich seit Beginn des UN-Klimaprozesses die laufenden Verhandlungen und analysiert die Ergebnisse. In begleitenden Veranstaltungen auf der COP23 stellt es seine Forschung vor und diskutiert konkrete Wege für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Zusätzlich finden zahlreiche Side-Events zu zentralen Zukunftsthemen statt, mit denen das Wuppertal Institut Impulse geben wird. Im November blickt die Welt nach Bonn, wenn dort die 23. Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, kurz COP) der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) stattfindet. Über 20.000 Vertreterinnen und Vertreter aus Diplomatie, Politik und Zivilgesellschaft werden zu dieser Weltklimakonferenz erwartet. Nicht nur vor Ort, sondern mittendrin: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts beobachten seit Beginn des UN-Klimaprozesses Anfang der 1990er Jahre die laufenden Verhandlungen, werten die Ergebnisse regelmäßig aus unabhängiger Perspektive aus und stellen die Erkenntnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung. <b>Paris umsetzen: Verhandlung des "Kleingedruckten"</b>Mit dem Pariser Klimaabkommen schien nach einem Vierteljahrhundert internationaler Klimadiplomatie endlich der Durchbruch geschafft: ein globales Abkommen, in dem alle Staaten den Klimaschutzanstrengungen zusagen. "Die COP muss nun zeigen, dass der Klimaschutzprozess trotz des angekündigten Ausstiegs der USA weiterhin auf Kurs bleibt", sagt Lukas Hermwille, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut. Eine besondere Herausforderung wird sein, in Bonn die Grundlagen für das detaillierte Regelwerk zum Pariser Abkommen zu legen. Dieses "Kleingedruckte" soll auf der COP24 im kommenden Jahr in Polen verabschiedet werden. Die notwendigen Grundlagen dafür müssten aber schon jetzt geschaffen werden. Zentrale Bausteine sind etwa die Ausgestaltung des sogenannten Transparenzmechanismus sowie Vorgaben zur Ausgestaltung der nationalen Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions, NDCs). Bislang gibt es solche Vorgaben nicht und insgesamt sind die nationalen Ziele wenig transparent und schlecht miteinander vergleichbar. "Bei den Detailregeln entscheidet sich, ob das Abkommen hält, was wir uns seit Paris davon versprechen, oder ob es zu einem zahnlosen Papiertiger wird", betont Lukas Hermwille und fügt hinzu: "Ohne die USA als starken Verhandlungspartner wird dies ohnehin sehr viel schwerer werden, denn unter Präsident Obama waren die USA noch einer der Vorreiter in Sachen Transparenz."<b>USA – vom Vorreiter zum Bremser?</b>Welche Rolle die USA spielen werden ist noch völlig offen. Denkbar ist ein eher zurückhaltendes Verhalten, aber auch aktive Störung des Prozesses. "In diesem Fall wird es wichtig sein, dass die anderen Staaten eine gemeinsame Front bilden. Politisch liegt die größte Verantwortung bei der Europäischen Union, weil nur sie über die notwendigen Ressourcen und den Einfluss verfügt, das Vakuum auszufüllen, das die USA hinterlassen haben", sagt Wolfgang Obergassel, Projektleiter in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut. Denkbar ist auch, dass die USA sich scheinbar kooperativ verhalten, aber Nachverhandlungen zum Pariser Abkommen fordern. Auch in diesem Fall sollten die anderen Staaten die Reihen schließen. "Das Pariser Abkommen erlaubt seinen Mitgliedstaaten weitestgehende Freiheit in Bezug auf ihre Klimaschutzbeiträge", erklärt Obergassel. "Der Wunsch nach Nachverhandlungen erscheint so als reine Verzögerungstaktik, um die Dynamik des Prozesses zu bremsen – zumal die USA bisher nicht spezifiziert haben, was genau sie nachverhandeln wollen."<b>Nicht-staatliche Akteure mobilisieren und einbeziehen</b>"Mit dem Ausstieg der USA wird es noch einmal wichtiger, das große Potenzial nicht-staatlicher und insbesondere sub-nationaler Akteure, wie des Landes Nordrhein-Westfalen oder der US-Bundesstaaten, einzubinden", sagt Prof. Dr. Hermann E. Ott, Senior Advisor für Globale Nachhaltigkeits- und Wohlfahrtsstrategien am Wuppertal Institut. Das sei für den traditionell von den Mitgliedsstaaten getriebenen Prozess der UNFCCC eine besondere Herausforderung. Bislang finde eine solche Einbindung nur am Rande der Verhandlungen statt. Auch die deutschen Bundesländer können diesbezüglich eine zentrale Rolle spielen und wichtige Impulse setzen. Prof. Ott ergänzt: "Es müssen kreative Lösungen gefunden werden, wie nicht-staatliche Akteure innerhalb des Klimaregimes die Vertragsparteien antreiben und ihre Performance überprüfen können. Auch eine Einbindung in mögliche Pionierallianzen außerhalb des Pariser Klimaabkommens wäre ein guter Weg, um die Einhaltung des 2-Grad-Ziels zu unterstützen."<b>Das Wuppertal Institut setzt mit Side-Events Impulse</b>In der "Bonn-Zone" in der Bonner Rheinaue werden parallel zu den Verhandlungen konkrete Lösungsansätze zur Umsetzung des Pariser Abkommens und zur Begrenzung der Erderwärmung präsentiert. Länder, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), internationale staatliche Organisationen (IGOs), UN-Organisationen, Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft stellen dort ihre Projekte zum Thema Klimaschutz vor. Die Side-Events und Ausstellungen sind ein wichtiger Knotenpunkt für Klimaschutz, Wissensaustausch, Kapazitätsaufbau und Networking. Die Bonn-Zone ist während der Konferenzdauer täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet. Nur registrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten Zutritt zur UN-Konferenz.Mit der NRW Climate Lounge, einem neuen Format, das täglich während der COP in Kooperation mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der EnergieAgentur.NRW stattfindet, greift das Wuppertal Institut zentrale Umsetzungsthemen der Pariser Beschlüsse auf. Zudem wird zu Beginn der beiden Verhandlungswochen erläutert, welche Themen überhaupt in Bonn auf der Agenda stehen und welche Ergebnisse von der Konferenz erwartet werden können. Eine erste Bewertung der Verhandlungsergebnisse wird am letzten Konferenztag, 17. November 2017, vor Ort im Rahmen der NRW Climate Lounge mündlich zusammengefasst. Wenige Tage später liegen die Ergebnisse in schriftlicher Form vor, der ausführliche Analysebericht im Dezember.Mit weiteren Side-Events vertieft das Wuppertal Institut einzelne Themen und leitet daraus Impulse für die Verhandlungen ab. Dabei werden gezielt auch Bereiche angesprochen, die bisher bei den Klimaverhandlungen eher vernachlässigt wurden – gleichwohl sie für die Umsetzung der globalen Klimaschutzziele zentral sind. Dies gilt beispielsweise für die Diskussion der Möglichkeiten der Dekarbonisierung in der energieintensiven Industrie. "Dafür braucht es höhere Energieeffizienz und vor allem grundlegende Prozessänderungen", sagt Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer, Leiter der Forschungsgruppe Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut. Diese im Kontext hochwettbewerblicher Märkte umzusetzen, ist eine große Herausforderung. Während des Side-Events "Role of innovation and policy to catalyse deep decarbonisation of energy intensive industries" werden daher Innovationen diskutiert, um Energieeffizienz und weitergehende Prozessveränderungen in den Grundstoffindustrien stärker und nachhaltiger zu verbreiten. Das international besetzte Podium mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Industrie- und Regierungsvertreterinnen und -vertretern will auf Möglichkeiten eingehen, dies enger mit der internationalen Klimapolitik zu verzahnen. Organisiert wird das Event vom Wuppertal Institut, der Universität Lund und dem englischen Carbon Trust.Unter dem Titel "A European Perspective: Adequacy of the Paris Agreement towards Facilitating Global Decarbonisation" findet ein weiteres Side-Event unter Mitwirkung von Forscherinnen und Forschern des Wuppertal Instituts statt. Bislang sind sektor-spezifische Governance-Ansätze nicht Gegenstand des UN-Klimaregimes. Bei dem Side-Event wird nun erörtert, wie internationale Governance durch Signalwirkung, Vereinbarung internationaler Regeln und Standards, Transparenzmechanismen, Bereitstellung von finanzieller und technischer Hilfe sowie Mechanismen zur Wissensvermittlung einen Beitrag zur Lösung sektoraler Transformationsherausforderungen leisten kann. Weitere Informationen zu diesen und zahlreichen weiteren Side-Events mit Beteiligung des Wuppertal Instituts sowie zur COP23 finden Sie in den nachfolgenden Links.Pressemitteilung des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie gGmbHVisdP: Prof. Dr. Uwe Schneidewind, PräsidentKontakt: Christin Hasken, Leitung KommunikationTel.: +49 202 2492-187Fax: +49 202 2492-108E-Mail: christin.hasken@wupperinst.org

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