Neues aus den Partnerinstitutionen

09.08.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Warum sind flache Cumulus-Wolken über Land größer als über dem Ozean?

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03.08.2017 Wuppertal Institut

Globales Klima

Am 12. Dezember 2015 verabschiedete die 21. Conference of Parties (COP 21) der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) das Paris Agreement. Dieser Tag markierte das Ergebnis eines langen Prozesses der Neuorganisation des internationalen Klimaregimes, der mit der Einführung der Bali Roadmap 2007 began, in Kopenhagen 2009 spektakulär scheiterte und mit einem neuen Ansatz in Durban 2011 fortgesetzt wurde. Der Artikel "Global Climate" fasst das Paris Agreement zusammen und analysiert seine Hauptbestandteile. Geschrieben wurde der Artikel von Wolfgang Obergassel, Christof Arens, Lukas Hermwille, Nico Kreibich, Florian Mersmann, Hermann E. Ott und Hanna Wang-Helmreich vom Wuppertal Institut und veröffentlicht im Yearbook of International Environmental Law. Er steht zum freien Download bereit.

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03.08.2017 Wuppertal Institut

Globales Klima

Am 12. Dezember 2015 verabschiedete die 21. Conference of Parties (COP 21) der United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) das Paris Agreement. Dieser Tag markierte das Ergebnis eines langen Prozesses der Neuorganisation des internationalen Klimaregimes, der mit der Einführung der Bali Roadmap 2007 began, in Kopenhagen 2009 spektakulär scheiterte und mit einem neuen Ansatz in Durban 2011 fortgesetzt wurde. Der Artikel "Global Climate" fasst das Paris Agreement zusammen und analysiert seine Hauptbestandteile. Geschrieben wurde der Artikel von Wolfgang Obergassel, Christof Arens, Lukas Hermwille, Nico Kreibich, Florian Mersmann, Hermann E. Ott und Hanna Wang-Helmreich vom Wuppertal Institut und veröffentlicht im Yearbook of International Environmental Law. Er steht zum freien Download bereit.

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02.08.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zur Dekarbonisierung

Wenn man die Bedeutung des Transportsektors für das 1,5-Grad-Ziel sowie die Bedeutung der Effizienz von Kraftfahrzeugen in diesem Kontext bedenkt, ist es wichtig, die Kernelemente eines Policy-Pakets für die Energieeffizienz einer Fahrzeugflotte zu verstehen. Die Analyse in diesem Paper nimmt drei Politikmaßnahmen in den Fokus: (1) CO2-Emissionsstandards für neue Fahrzeuge, (2) Kraftfahrzeugsteuer auf direkter oder indirekter Basis von CO2-Emissionslevel und (3) Kraftstoffbesteuerung. Dabei werden die Politikmaßnahmen der G20-Länder miteinander verglichen und der finanzielle Impact dieser Maßnahmen anhand des Ford Focus beispielhaft errechnet. Diese Analyse soll dazu beitragen, die Rolle des Transportsektors in globalen Dekarbonisierungsvorhaben zu beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass nur eine integrierte Herangehensweise regulatorischer und steuerlicher Maßnahmen zu einem bedeutenden Effizienzgewinn der Fahrzeugflotte führen und die Kilometer im motorisierten Individualverkehr drosseln kann. Das Paper "On a pathway to de-carbonization - A comparison of new passenger car CO2 emission standards and taxation measures in the G20 countries" von Ziffer Yang, Peter Mock, John German, Anup Bandivadekar und Oliver Lah (Wuppertal Institut) wurde in "Transportation Research Part D: Transport and Environment" veröffentlicht und steht via ScienceDirect zum Download bereit.

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02.08.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zur Dekarbonisierung

Wenn man die Bedeutung des Transportsektors für das 1,5-Grad-Ziel sowie die Bedeutung der Effizienz von Kraftfahrzeugen in diesem Kontext bedenkt, ist es wichtig, die Kernelemente eines Policy-Pakets für die Energieeffizienz einer Fahrzeugflotte zu verstehen. Die Analyse in diesem Paper nimmt drei Politikmaßnahmen in den Fokus: (1) CO2-Emissionsstandards für neue Fahrzeuge, (2) Kraftfahrzeugsteuer auf direkter oder indirekter Basis von CO2-Emissionslevel und (3) Kraftstoffbesteuerung. Dabei werden die Politikmaßnahmen der G20-Länder miteinander verglichen und der finanzielle Impact dieser Maßnahmen anhand des Ford Focus beispielhaft errechnet. Diese Analyse soll dazu beitragen, die Rolle des Transportsektors in globalen Dekarbonisierungsvorhaben zu beurteilen. Die Ergebnisse zeigen, dass nur eine integrierte Herangehensweise regulatorischer und steuerlicher Maßnahmen zu einem bedeutenden Effizienzgewinn der Fahrzeugflotte führen und die Kilometer im motorisierten Individualverkehr drosseln kann. Das Paper "On a pathway to de-carbonization - A comparison of new passenger car CO2 emission standards and taxation measures in the G20 countries" von Ziffer Yang, Peter Mock, John German, Anup Bandivadekar und Oliver Lah (Wuppertal Institut) wurde in "Transportation Research Part D: Transport and Environment" veröffentlicht und steht via ScienceDirect zum Download bereit.

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31.07.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Aus Beobachtungsdaten abgeleitet: Einfluss früherer Emissionen auf zukünftige Temperatur

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19.07.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zu einer gerechten globalen Energietransformation

Wie viel Gestaltungsmacht haben das Pariser Klimaabkommen und die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) als internationaler Bezugsrahmen für die globale Energietransformation? In einer Studie analysiert Lukas Hermwille vom Wuppertal Institut die beiden Agenden und stellt deren Komplementaritäten heraus.Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Fokus allein auf innovative Ansätze und den Ausbau erneuerbarer Energien nicht ausreicht. Nimmt man die Ambition des 2 °C-Limits oder gar des 1,5 °C-Ziels ernst, reicht es nicht aus, darauf zu warten, bis Kohle, Öl und Gas von alleine obsolet werden, sondern es wird nötig werden, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern aktiv politisch zu gestalten. In diesem Sinne empfiehlt die Studie mit Hilfe von "Exnovationsstrategien" auch die potenziellen Verlierer der Energietransformation in den Blick zu nehmen, so Widerstände abzubauen, um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger rechtzeitig und gleichzeitig sozial gerecht zu erreichen. Die Studie ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung nun auch auf Englisch erschienen und steht zum freien Download bereit.

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19.07.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zu einer gerechten globalen Energietransformation

Wie viel Gestaltungsmacht haben das Pariser Klimaabkommen und die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) als internationaler Bezugsrahmen für die globale Energietransformation? In einer Studie analysiert Lukas Hermwille vom Wuppertal Institut die beiden Agenden und stellt deren Komplementaritäten heraus.Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Fokus allein auf innovative Ansätze und den Ausbau erneuerbarer Energien nicht ausreicht. Nimmt man die Ambition des 2 °C-Limits oder gar des 1,5 °C-Ziels ernst, reicht es nicht aus, darauf zu warten, bis Kohle, Öl und Gas von alleine obsolet werden, sondern es wird nötig werden, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern aktiv politisch zu gestalten. In diesem Sinne empfiehlt die Studie mit Hilfe von "Exnovationsstrategien" auch die potenziellen Verlierer der Energietransformation in den Blick zu nehmen, so Widerstände abzubauen, um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger rechtzeitig und gleichzeitig sozial gerecht zu erreichen. Die Studie ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung nun auch auf Englisch erschienen und steht zum freien Download bereit.

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19.07.2017 TROPOS

Staubablagerungen geben Neues zur Entstehungsgeschichte der Sahara preis

Pressemitteilung der Universität Leipzig

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14.07.2017 Wuppertal Institut

Transformational Changes: Putting Sustainability at the Heart of Action

Das International Forum for Sustainable Asia and the Pacific (ISAP) ist ein jährlich stattfindendes Forum, auf welchem diverse Themen im Zusammenhang mit einer nachhaltigen Entwicklung in Asien und dem pazifischen Raum mit Vertreterinnen und Vertretern und Stakeholdern verschiedener Regierungen, internationaler Organisationen, Unternehmen und NGOs diskutiert werden. Während die Weltgemeinschaft das Pariser Klimaabkommen und die 2030 Agenda mit ihren SDGs versucht umzusetzen, gibt es positive Handlungen nicht nur auf nationaler Ebene, sondern auch von Städten, Unternehmen und Finanzinstitutionen.Eine dekarbonisierte Gesellschaft und nachhaltige Entwicklung bedarf einer fundamentalen Veränderung unseres sozio-ökonomischen Systems. Wege dahin werden auf dem ISAP 2017 diskutiert. Prof. Dr. Stefan Lechtenböhmer vom Wuppertal Institut wird am Thematic Track 1 zu "Long-term Decarbonisation Strategies: Pathway to a Smooth Transformation" teilnehmen.Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungswebsite.

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