Neues aus den Partnerinstitutionen

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27.03.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Klimakiller Kuh: Methan-Ausstoß von Vieh könnte bis 2050 um über 70 Prozent steigen

Frankfurt am Main, den 27.03.2017. Kühe gelten als Klimakiller und in Zukunft werden sie sogar einen deutlich höheren Anteil an der Klimaerwärmung haben. Wissenschaftler des Senckenberg, der Royal

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22.03.2017 TROPOS

Internationales Team um Oldenburger Meeresforscher untersucht Meeresoberfläche

TROPOS an Erforschung der dünnen Oberflächenschicht der Ozeane beteiligt

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14.03.2017 TROPOS

Atmosphärenforschung rund um den Globus

Hochrangiges Symposium zu knapp 5 Jahren HALO am Standort in Oberpfaffenhofen

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13.03.2017 PIK Potsdam

Teufelskreis aus Dürre und Waldverlust am Amazonas

13.03.2017 - Der Waldverlust durch Abholzen im Amazonasgebiet und die mögliche Abnahme der Regenfälle dort könnten einen Teufelskreis in Gang bringen. Wenn Trockenzeiten mit dem menschengemachten Klimawandel zunehmen, so steigt zusätzlich das Risiko eines sich selbst verstärkenden Waldverlustes, so hat ein internationales Team von Wissenschaftlern herausgefunden. Wenn allerdings ein großer Artenreichtum von Bäumen in einem Waldabschnitt lebt, so kann das dessen Überlebenschancen merklich steigern. Um dieses nicht-lineare Verhalten aufzuspüren, haben die Forscher eine neuartige Analyse komplexer Netzwerke angewendet.

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03.03.2017 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Im Drohnenflug dem Wasser auf der Spur

Sind Grünflächen mit hoher Biodiversität widerstandsfähiger gegen nachteilige Umweltveränderungen wie Trockenheit? Mithilfe von ferngesteuerten Drohnen wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. diese These untersuchen. Dazu startet am 1. März 2017 das DFG-Projekt „pETchy: Patterns of Evapotranspiration Changing throughout the Year” innerhalb des DFG-Schwerpunktprogramms „Biodiversitäts-Exploration”.

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02.03.2017 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Mit FS METEOR zur Sauerstoffminimumzone vor Peru

02.03.2017/Kiel. Heute startet in Valparaiso (Chile) die erste von vier aufeinanderfolgenden Expeditionen mit dem Forschungsschiff METEOR in die Sauerstoffminimumzone vor der Küste Perus. Bis zum 5. Juli werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Kieler Sonderforschungsbereichs 754 „Klima – Biogeochemische Wechselwirkungen im tropischen Ozean“ Folgen des globalen Wandels für die Sauerstoffverteilung im tropischen Ostpazifik sowie die biologischen, chemischen und ökologischen Auswirkungen in der Region untersuchen.

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27.02.2017 HZG online: Pressemitteilungen/News

Anpassungen an den Klimawandel:

Die 5. internationale "Conference on Climate Services (ICCS5)" findet vom 28. Februar bis zum 3. März 2017 mit 200 Teilnehmern in Kapstadt statt. Ein Ziel der international besetzten Tagung: neue Netzwerke knüpfen und Partnerschaften aufbauen.

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20.02.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Mehr wärmeliebende Tiere und Pflanzen durch Klimawandel

Frankfurt, den 20.02.2017. In Deutschland hat seit 1980 der Bestand von wärmeliebenden Arten zugenommen. Die bisher umfassendste Studie zu diesem Thema quer durch alle Ökosysteme belegt, dass dieser

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15.02.2017 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Weniger Sauerstoff in allen Meeren

15.02.2017/Kiel. Der aktuell zu beobachtende globale Wandel lässt Wassertemperaturen steigen und verändert die Ozeanzirkulation. Das sorgt unter anderem dafür, dass weniger Sauerstoff im Oberflächenwasser der Meere gelöst ist und weniger Sauerstoff in die Tiefsee gelangt – mit weitreichenden Folgen für die Organismen im Meer. In der internationalen Fachzeitschrift Nature veröffentlichen Ozeanographen des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt die bisher umfassendste Analyse zum Sauerstoffverlust in den Weltmeeren und deren Ursache.

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02.02.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Partnerwahl bei Flechten - Warmes Klima macht wählerisch

Frankfurt am Main, den 02.02.2017. Senckenberg-Forschende haben am Beispiel der Flechtengattung Protoparmelia die Zusammensetzung und Evolution der einzelnen Arten von der Arktis bis in die Tropen

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31.01.2017 HZG online: Pressemitteilungen/News

In der Molekularküche und über der Ostsee:

Erfahren Sie mehr über HZG-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in unserem Team-Magazin In2science

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