Luftverschmutzung

@ fotolia/Stadtblick Stuttgart

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Luftverschmutzung und Klimawandel sind eng verknüpft. Die Hauptursachen von CO2-Emissionen – der Abbau und das Verbrennen von fossilen Energieträgern – sind nicht nur am Klimawandel wesentlich beteiligt, sondern produzieren auch große Mengen an Luftschadstoffen. Zudem tragen zahlreiche Luftschadstoffe, die negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Ökosysteme haben, auch zum Klimawandel bei. Denn sie beeinflussen, wie viel Sonnenlicht reflektiert oder von der Atmosphäre absorbiert wird, wobei manche Schadstoffe die Erde aufheizen und andere für Abkühlung sorgen. Zu diesen sogenannten kurzlebigen klimawirksamen Luftschadstoffen (SLCPs) zählen Methan, Ruß, bodennahes Ozon und Sulfat-Aerosole. Sie haben erheblichen Einfluss auf das Klima; vor allem Ruß und Methan gehören nach CO2 zu den Hauptverursachern der Erderwärmung. (Quelle: IASS)

Weiterführende Literatur Luftverschmutzung
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