Neues aus den Partnerinstitutionen

21.03.2018 Wuppertal Institut

Erster WANDEL Stakeholder-Workshop Marokko

Das Wuppertal Institut veranstaltet im Rahmen des Forschungsprojekts "Wasserressourcen als bedeutsame Faktoren der Energiewende auf lokaler und globaler Ebene" – kurz WANDEL – in Kooperation mit dem marokkanischen Forschungsinstitut MENARES am 26. April 2018 einen eintägigen Stakeholder-Workshop in Ouarzazate, Marokko. WANDEL wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel des Workshops ist es zusammen mit lokalen Akteurinnen und Akteuren sozio-ökonomische Entwicklungspfade und deren Auswirkungen auf die Wassernachfrage zu diskutieren. Der Workshop ist der erste von drei Workshops, die als Teil einer Fallstudie zu solarthermischen Kraftwerken (Concentrated Solar Power, CSP) in Marokko durchgeführt werden. Anhand der Fallstudie werden die lokalen Zusammenhänge zwischen Wasserressourcen und Energietechnologien analysiert. Im Mittelpunkt steht dabei die leitende Fragestellung, ob Einschränkungen in der Wasserverfügbarkeit die weltweiten Energiewende beschleunigen oder verzögern können. Das Wuppertal Institut leitet als Teil eines Forschungsverbunds aus neun deutschen Forschungseinrichtungen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) die Fallstudie zu CSP in Marokko.

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21.03.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Rasanter Meeresspiegelanstieg verzögerte Übergang zum Ackerbau in Südosteuropa

Frankfurt, den 21. März 2018. Vor rund 7.600 Jahren wurden das Entstehen bäuerlicher Siedlungen in Südosteuropa und damit der zivilisatorische Fortschritt plötzlich deutlich verzögert. Verantwortlich

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16.03.2018 Max-Planck-Gesellschaft

Internationale Klimaschutzstipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung zu Gast am MPI-M

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14.03.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Berge werden zu Inseln

Frankfurt am Main, den 14. März 2018. Die Berge in Ostafrika sind bis heute Schatzkammern der biologischen Vielfalt. Aber ihre Ökosysteme sind möglicherweise stärker bedroht als bisher wahrgenommen,

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12.03.2018 TROPOS

Die Vermessung der Arktis: Rußpartikeln auf der Spur.

Wissenschaftler starten Flugkampagne im Nordosten Grönlands

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12.03.2018 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Ozeanzirkulation im Winter durch warme Sommer beeinflusst

12.03.2018/Kiel. Im Nordatlantik sinken im Winter kalte Wassermassen von der Meeresoberfläche in die Tiefe. Diese sogenannte Konvektion gehört zu den Schlüsselprozessen im System der globalen Ozeanströmungen. Mit Hilfe von Langzeitbeobachtungen konnte ein Team des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt erstmals einen Einfluss von Frischwasser, das sich im Sommer an der Meeresoberfläche sammelt, auf die Tiefenwasserbildung im Winter nachweisen. Wie die Forschenden heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Climate Change schreiben, könnte sich der Prozess über mehrere Jahre verstärken und die Konvektion deutlich schwächen.

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07.03.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Forscher identifizieren genetische Basis von Raubzügen bei Ameisen

Frankfurt am Main, den 07.03.2018. Einige Ameisenarten überfallen Wirtsarten und integrieren deren Nachkommen in ihre eigene Kolonie, um sich Vorteile zu verschaffen. Forschende der Senckenberg

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06.03.2018 PIK Potsdam

Beschleunigtes Verwittern von Gestein kann helfen, CO2 aus der Luft zu holen – ein wenig

06.03.2018 - Die Verwitterung großer Mengen kleiner Steine könnte helfen, Treibhausgase in der Atmosphäre zu reduzieren. Für gewöhnlich ist Verwitterung ein langsamer natürlicher Prozess, bei dem Mineralien CO2 chemisch binden. Als hochskalierte Technologie könnte sie allerdings auch für sogenannte negative Emissionen nutzbar werden, um so Klimarisiken zu begrenzen. Doch das Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen ist begrenzt und würde, um wirtschaftlich machbar zu sein, zusätzlich eine starke CO2-Bepreisung erfordern. Das zeigt eine erste umfassende Analyse der Kosten und Potenziale, die jetzt in der Fachzeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht wurde.

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04.03.2018 PIK Potsdam

Neue Doppelspitze für das PIK: Sozialwissenschaften und Naturwissenschaften mit vereinten Kräften

23.02.2018 - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) startet durch – eine innovative Doppelspitze soll Naturwissenschaften und Sozialwissenschaften künftig so stark wie nie zusammenführen. Ab Ende September übernehmen der deutsche Ökonom Ottmar Edenhofer und der schwedische Erdsystemforscher Johan Rockström gemeinsam die Führung des weltweit renommierten Instituts. Dies beschloss am Freitag das Kuratorium des PIK unter Leitung des Brandenburgischen Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mit dem Abschied des Gründungsdirektors Hans Joachim Schellnhuber nach einem Vierteljahrhundert an der Spitze des zur Leibniz-Gemeinschaft gehörenden Instituts wird in Potsdam eine neue Ära beginnen.

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01.03.2018 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Alle Pilze sind schon da: Wenn Bäume den Berg hinauf wandern, warten ihre Pilzpartner bereits auf sie

Frankfurt, den 01. März 2018. Wenn es durch den Klimawandel in tieferen Lagen wärmer wird, kann sich vielerorts die Baumgrenze nach oben verschieben. An den essentiell wichtigen Pilzpartnern der Bäume

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