Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

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Steckbrief Illustration
"Das Wuppertal Institut erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für Übergänge zu einer nachhaltigen Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen Ressourcen-, Klima- und Energieherausforderungen in ihren Wechselwirkungen mit Wirtschaft und Gesellschaft. Die Analyse und Induzierung von Innovationen zur Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung bilden einen Schwerpunkt seiner Forschung."

So heißt es im "Mission Statement". Im Fokus der Forschung des Wuppertal Instituts stehen Transformationsprozesse zu einer Nachhaltigen Entwicklung. Diese bedarf eines integrierten Politik- und Wissenschaftsansatzes. Denn die Fragestellungen einer zukunftsfähigen Entwicklung sind häufig nicht innerhalb von Ressortgrenzen oder einzelner wissenschaftlicher Disziplinen zu beantworten. Hier setzt das Forschungsprogramm des Wuppertal Instituts an. Es ist transdisziplinär und am Systemverständnis orientiert.

Das Forschungsteam setzt sich aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen zusammen: Natur- und Umweltwissenschaften, Geographie, Systemwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Planungswissenschaften, Politik-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie Sozialwissenschaften. Zahlreiche Doktorand(inn)en und Diplomand(inn)en werden in Kooperation mit Universitäten und Hochschulen durch das Wuppertal Institut betreut. Die wissenschaftliche Arbeit wird darüber hinaus durch ein globales Netzwerk von Kooperationspartnern und freien Mitarbeiter(inne)n getragen.

Prof. Dr. Uwe Schneidewind ist seit 2010 Präsident des Wuppertal Instituts, das 1991 unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker gegründet und bis zum Jahr 2000 geleitet wurde. Der Vizepräsident ist Prof. Dr. Manfred Fischedick.

Foto:LarsLangemeier.de

Adresse

Döppersberg 19,
42103 Wuppertal

dorle.riechert@wupperinst.org

http://wupperinst.org/