Neues aus den Partnerinstitutionen

18.12.2017 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Konferenz: Landscape 2018 - Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit

Konferenz Landscape 2018 in Berlin: Ernährungssicherheit, Klimawandel, Nachhaltigkeit Vom 12. bis 16. März 2018 veranstaltet das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern erstmals die Tagung „Landscape 2018“ im Berliner Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof. Unter dem Leitthema „Frontiers of agricultural landscape research“ bietet die einwöchige Veranstaltung eine Plattform für die Vernetzung international führender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ganz unterschiedlicher Disziplinen und ermöglicht den grenzüberschreitenden Austausch mit Multiplikatoren aus den Bereichen Politik und Gesellschaft. Drei parallele Fachsessions, mehr als 75 Vorträge und 70 Poster adressieren den aktuellen Forschungsstand zu zentralen Herausforderungen einer globalisierten Landwirtschaft: Klimawandel, Ernährungssicherheit und Nachhaltigkeit. Drei Fachexkursionen, ein Workshoptag sowie eine Campus-Tour am ZALF runden das Tagungsprogramm ab.

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14.12.2017 TROPOS

Umweltzone senkt Gesundheitsbelastung deutlich

Ruß und Ultrafeinstaub um mehr als die Hälfte reduziert

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13.12.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Rendezvous von Modellen und Daten: Herausforderungen und Chancen bei der Implementierung von Landmanagement in Erdsystemmodelle

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08.12.2017 Wuppertal Institut

Stärkung der internationalen Klima-Governance mit sektoralem Ansatz

Die Bekämpfung des Klimawandels erfordert eine grundlegende und gleichzeitige Transformation verschiedener sektoraler Systeme, die für das Funktionieren unserer Volkswirtschaften und Gesellschaften wesentlich sind, darunter Energie, Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft. Ein neuer Policy Brief des COP21 RIPPLES-Projekts diskutiert sektor-spezifische Herausforderungen der Dekarbonisierung und welche Beiträge internationale Governance leisten könnte, um diese Herausforderungen zu überwinden. Der Policy Brief von Sebastian Oberthür und Gauri Khandekar vom Institute for European Studies at the Free University Brussels (IES-VUB) sowie Lukas Hermwille und Wolfgang Obergassel, beide Mitarbeiter in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut, diskutiert zunächst, welche Barrieren in einzelnen Sektoren die erforderlichen tiefgreifenden Transformationen behindern und spezifiziert die sich daraus ergebenden wesentlichen Governance-Funktionen, die durch internationale Kooperationen beziehungsweise internationale Institutionen erfüllt werden müssen. Auf dieser Grundlage entwickelt der Policy Brief Vorschläge für eine Stärkung der sektoralen Perspektive in der internationalen Klima-Governance. Der Policy Brief ist eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse des vor kurzem erschienenen Projektberichts "Key Concepts, Core Challenges and Governance Functions of International Climate Governance".

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05.12.2017 Deutsches Klimarechenzentrum

Abschluss-Veranstaltung zum Projekt ReKliEs-De

Am 6. und 7. Dezember 2017 findet die Abschluss-Veranstaltung des Verbundprojekts ReKliEs-De in Wiesbaden statt.

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05.12.2017 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

Konferenz in Berlin stellt neue Konzepte für eine nachhaltige Landnutzung vor: Land - eine kostbare Ressource

Land ist lebenswichtig. Als Lebensraum, Wirtschaftsgut und Teil unserer Kultur. Land steht aber auch im Zentrum von Verteilungskonflikten zwischen Landwirtschaft, Energieversorgung, (Wohnungs)Wirtschaft, Tourismus oder Verkehr. Um Lösungen für einen verantwortungsvollen, vorausschauenden Umgang mit der Ressource Land zu finden, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2020 neun Wissenschafts-Praxis-Teams mit der Fördermaßnahme „Innovationsgruppen für ein Nachhaltiges Landmanagement“. Am 4. und 5. Dezember 2017 haben sich jetzt mehr als 150 Teilnehmende in Berlin getroffen. Auf der Konferenz wurden erste Ergebnisse vorgestellt und die Lösungen mit Vorbildcharakter für Regionen in ganz Deutschland mithilfe einer interaktiven Landkarte erlebbar gemacht. Die Online-„Plattform Innovationslandschaft“ ist ab sofort unter www.innovationsgruppen.de abrufbar.

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04.12.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Überraschung im Känguru-Stammbaum - Außenseiter ist doch naher Verwandter

Frankfurt am Main, den 04.12.2017. Ausgerechnet springende Gene zeigen, dass der Stammbaum der Kängurus neu sortiert werden muss. Das Sumpf-Wallaby ist demnach näher mit den restlichen Wallaby-Arten,

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24.11.2017 Wuppertal Institut

Diplomatisches Pflichtprogramm ohne klare politische Führung

In den vergangenen zwei Wochen wurde auf der 23. Weltklimakonferenz intensiv verhandelt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts waren vor Ort und fassen nun die zentralen Ergebnisse der Verhandlungen knapp zusammen. Im Dezember wird dann der ausführliche Analysebericht vorliegen. Ihre erste Schnellanalyse zeigt: Die Bonner Klimakonferenz absolvierte ihr diplomatisches Pflichtprogramm, ließ aber die notwendige politische Führung vermissen. Damit wächst auch das Aufgabenheft der kommenden wichtigen Klimakonferenz Ende 2018 in Polen, was die anstehenden Vereinbarungen erschweren könnte.Vom 6. bis 17. November 2017 fand in Bonn unter der Präsidentschaft von Fidschi die 23. Konferenz der Vertragsparteien zur Klimarahmenkonvention (Conference of the Parties, kurz COP23) statt. Zu den zentralen Themen gehörten die Entwicklung der Durchführungsbestimmungen des Pariser Klimaabkommens, die Unterstützung der Länder des Globalen Südens beim Umgang mit den Folgen des Klimawandels sowie die Vorbereitung der ersten Bestandsaufnahme der globalen Anstrengungen für die COP24, die Ende des kommenden Jahres im polnischen Katowice stattfinden wird. Die diesjährige Konferenz wurde zudem überschattet von der Ankündigung der USA, aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen zu wollen. Während den vergangenen zwei Wochen verfolgten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts intensiv die Verhandlungen der Weltklimakonferenz und legen nun eine erste Analyse der Konferenzergebnisse vor.Zentrale Ergebnisse der COP23Die Konferenz brachte zwar Fortschritte bei der Entwicklung der Durchführungsbestimmungen für das Pariser Klimaabkommen, aber noch keinen entscheidenden Durchbruch. Konkrete Bestimmungen sind unter anderem für die Messung und Berichterstattung der national bestimmten Beiträge aller Länder – und damit für zukünftige Ambitionssteigerungen – von hoher Bedeutung. Mit einem Hinweis auf den kommenden Prozess wurde der bisherige Text – eine lange Zusammenstellung von untereinander noch nicht abgestimmten Positionen – lediglich angehängt. "Bonn hat noch keine Steilvorlage für Katowice geliefert. Kommendes Jahr wird noch erhebliche Arbeit zu leisten sein, um den Text über die Durchführungsbestimmungen in eine verabschiedungsfähige Form zu bringen", erklärt Prof. Dr. Manfred Fischedick, Vizepräsident am Wuppertal Institut. Er fügt hinzu, dass neben der Verabschiedung von Bestimmungen auf der anderen Seite die Umsetzung nicht vernachlässigt werden dürfe. Insofern handele es sich nur um einen Vorläufer für die eigentliche Arbeit. Um die Temperaturgrenzen des Pariser Abkommens halten zu können, müssten die allermeisten Staaten ihre Beiträge deutlich verschärfen und dann auch umsetzen. Ein wesentlicher Treiber dieser Verschärfung soll die erste Bestandsaufnahme der globalen Anstrengungen sein, die es kommendes Jahr geben soll. Zu deren Ausgestaltung wurde in Bonn eine erfreuliche Einigung erzielt: Nun sollen nicht nur die Staaten, sondern auch sub-nationale und nicht-staatliche Akteurinnen und Akteure in den Dialog einbezogen werden. Fischedick ergänzt: "Auf vielen Ebenen werden heute weitaus ambitioniertere Ziele verfolgt und in Umsetzungsmaßnahmen investiert als auf den jeweiligen nationalen Ebenen. Diese transparent zu machen, hat eine sehr hohe Strahlkraft."Mit Fidschi als diesjährigen COP-Präsident waren die Erwartungen an Fortschritte im Umgang mit den Folgen des Klimawandels, an die keine Anpassung möglich ist ("loss and damage"), besonders hoch. "In Bonn wurde ein fortlaufender Fünf-Jahres-Arbeitsplan beschlossen, der einen intensiveren Wissensaustausch anstrebt, die Frage der Finanzierung eines eventuellen Versicherungsschutzes gegen Klimaschäden blieb hingegen unbeantwortet", erläutert Hanna Wang-Helmreich, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut. Während die Konferenz die Bedeutung von Verlusten und Schäden zwar verdeutlichte, mangelte es an erhofften Konkretisierungen. So ist weiterhin jedem einzelnen Staat überlassen, inwiefern er sich für die Verhinderung von und den Umgang mit Verlusten und Schäden einsetzt. "US-Regierungswechsel hinterlässt ein Führungsvakuum""Insgesamt war in den Verhandlungen wenig von der Dringlichkeit des Themas zu spüren. Niemand nahm das Heft des Handelns in die Hand, das die USA nach dem Regierungswechsel fallen gelassen haben", kritisiert Wolfgang Obergassel, Projektleiter in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik. Zwar bewahrheiteten sich die Befürchtungen nicht, die USA könnten unter der neuen Administration zum Saboteur werden, da die US-Delegation extrem klein war und sich sehr zurückhaltend verhielt. "Doch hinterlässt der US-Regierungswechsel ein Führungsvakuum, das weder von der Europäischen Union noch von China gefüllt wurde", sagt Obergassel."Das vermutlich wichtigste aber zumindest sichtbarste Ergebnis der Verhandlungen fand denn auch außerhalb der formalen diplomatischen Verhandlungen statt", sagt Prof. Dr. Hermann E. Ott, Senior Advisor am Wuppertal Institut. Angeführt von Großbritannien und Kanada bildeten rund 20 Staaten sowie Bundesstaaten aus Kanada und den USA die sogenannte Powering Past Coal Alliance. Die Mitglieder der Allianz erklärten aus der Kohlenutzung aussteigen zu wollen. "Die Bildung neuer Pionier-Allianzen ist ein wesentliches Instrument, um die vom Konsensprinzip geprägten globalen Verhandlungen voranzubringen", erklärt Hermann Ott. Während die Powering-Past-Coal-Allianz bisher ein loses Bündnis ohne völkerrechtliche Grundlage sei, seien zukünftig auch andere Clubs denkbar, die auf einer Dekarbonisierungs-Allianz beruhen und für die Optionen der festeren rechtlichen Basis gefunden werden können.Ausführlicher Analysebericht erscheint im DezemberIm Dezember wird das Wuppertal Institut eine ausführlichere Analyse der COP23 veröffentlichen. Diese Analyse wird detaillierter auf die einzelnen Themen eingehen und noch weitere Themen in den Blick nehmen.PressemitteilungWuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbHVisdP: Prof. Dr. Uwe Schneidewind, PräsidentKontakt: Christin Hasken, Leitung KommunikationTel.: +49 202 2492-187Fax: +49 202 2492-108E-Mail: christin.hasken@wupperinst.orgFotografische Eindrücke der COP23 in Bonn – Expertinnen und Experten des Wuppertal Instituts verfolgten die Verhandlungen während der 23. Weltklimakonferenz und veranstalteten mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der EnergieAgentur.NRW gemeinsam die "NRW Climate Lounge" und die Fachkonferenz "Klimaschutz in der Industrie":

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22.11.2017 Leibniz-Zentrum fuer Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Muencheberg

"Klimakiller Holzkohle: ZALF-Experten in aktueller 3Sat-Dokumentation"

Klimakiller Holzkohle: ZALF-Experten in aktueller 3Sat-Dokumentation

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21.11.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Sabine Egerer wirbelt Staub auf

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