Neues aus den Partnerinstitutionen

09.05.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Tag der offenen Tür im Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum

Frankfurt am Main, den 09. Mai 2017. Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung öffnet das zugehörige Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum

Weitere Informationen

08.05.2017 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Methanquellen vor Spitzbergen verringern Treibhauseffekt

08.05.2017/Kiel. Große Mengen des Treibhausgases Methan sind in den Meeresböden der Arktis eingeschlossen. Tritt es aus und gelangt bis in die Atmosphäre, verstärkt es dort den Treibhauseffekt, so die gängige Meinung. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt aber herausgefunden, dass Methanquellen am Meeresboden vor Spitzbergen nicht notwendigerweise diesen Effekt haben, sondern der Atmosphäre effektiv sogar Treibhausgase entziehen können. Die Studie erscheint heute in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America (PNAS).

Weitere Informationen

28.04.2017 Max-Planck-Gesellschaft

Neue Studie: Unterschiede in lokalen Temperaturänderungen durch Entwaldung zwischen verschiedenen Szenarien

HASH(0xeaa210)

Weitere Informationen

27.04.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Auf dem Gipfel der Evolution - Flechten bei der Artbildung zugeschaut

Frankfurt am Main, 27. April 2017. Die europäische Flechtenart Lasallia pustulata erlaubt neue Einblicke in den Prozess der Artbildung als Reaktion auf Umweltbedingungen. Die unscheinbaren

Weitere Informationen

25.04.2017 TROPOS

Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Ein Jahrzehnt nach der ersten künstlichen Wolke folgt jetzt die erste turbulente Wolke im Labor

Weitere Informationen

19.04.2017 Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F)

Bären: Wenn jeder mit jedem kann

Frankfurt, den 19.04.2017. Senckenberg-Wissenschaftler haben mit Hilfe mehrerer zoologischer Gärten das komplette Erbgut von vier Bärenarten sequenziert. Damit liegen erstmalig die vollständigen

Weitere Informationen

11.04.2017 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Schmelzendes Grönlandeis veränderte Ozeanströmung

11.04.2017/Kiel. Was passiert, wenn im Zuge der globalen Erwärmung das Inlandeis in Grönland weiter schmilzt? Ein Blick in die Vergangenheit der Erde kann Hinweise auf mögliche Antworten liefern. Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat jetzt im Meeresboden des Nordatlantiks Belege für eine Veränderung der Ozeanzirkulation in einer Warmphase vor rund 400.000 Jahren gefunden. Wie das Team jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Scientific Reports schreibt, war damals wahrscheinlich Schmelzwasser aus Grönland die Ursache der Veränderung.

Weitere Informationen

10.04.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zu einer gerechten globalen Energietransformation

Wie viel Gestaltungsmacht haben das Pariser Klimaabkommen und die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) als internationaler Bezugsrahmen für die globale Energietransformation? In einer nun veröffentlichten Studie analysiert Lukas Hermwille vom Wuppertal Institut die beiden Agenden und stellt deren Komplementaritäten heraus. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Fokus allein auf innovative Ansätze und den Ausbau erneuerbarer Energien nicht ausreicht. Nimmt man die Ambition des 2 °C-Limits oder gar des 1,5 °C-Ziels ernst, reicht es nicht aus, darauf zu warten, bis Kohle, Öl und Gas von alleine obsolet werden, sondern es wird nötig werden, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern aktiv politisch zu gestalten. In diesem Sinne empfiehlt die Studie mit Hilfe von "Exnovationsstrategien" auch die potenziellen Verlierer der Energietransformation in den Blick zu nehmen, so Widerstände abzubauen, um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger rechtzeitig und gleichzeitig sozial gerecht zu erreichen.Die Studie ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen und steht zum freien Download bereit.

Weitere Informationen

10.04.2017 Wuppertal Institut

Auf dem Weg zu einer gerechten globalen Energietransformation

Wie viel Gestaltungsmacht haben das Pariser Klimaabkommen und die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung formulierten Sustainable Development Goals (SDGs) als internationaler Bezugsrahmen für die globale Energietransformation? In einer nun veröffentlichten Studie analysiert Lukas Hermwille vom Wuppertal Institut die beiden Agenden und stellt deren Komplementaritäten heraus. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein Fokus allein auf innovative Ansätze und den Ausbau erneuerbarer Energien nicht ausreicht. Nimmt man die Ambition des 2 °C-Limits oder gar des 1,5 °C-Ziels ernst, reicht es nicht aus, darauf zu warten, bis Kohle, Öl und Gas von alleine obsolet werden, sondern es wird nötig werden, den Ausstieg aus fossilen Energieträgern aktiv politisch zu gestalten. In diesem Sinne empfiehlt die Studie mit Hilfe von "Exnovationsstrategien" auch die potenziellen Verlierer der Energietransformation in den Blick zu nehmen, so Widerstände abzubauen, um den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger rechtzeitig und gleichzeitig sozial gerecht zu erreichen.Die Studie ist bei der Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen und steht zum freien Download bereit.

Weitere Informationen

03.04.2017 GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Enge Verbindung zwischen Tiefenströmungen und Klima

03.04.2017/Kiel. Die Labradorsee im nordwestlichen Nordatlantik gehört zu den Schlüsselstellen der globalen Ozeanzirkulation. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel betreibt dort seit 1997 eine Reihe von Messstationen, die die Strömungen von der Oberfläche bis zum Meeresboden überwachen. Im Journal of Geophysical Research Oceans veröffentlichen GEOMAR-Ozeanographen jetzt eine Auswertung ihrer Messdaten von 1997 bis 2014. Sie zeigen eine enge Verbindung zwischen Tiefenströmungen und Klimaschwankungen auf verschiedenen Zeitskalen.

Weitere Informationen